BIJOU_CONTEMPORAIN

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26/02/2013

Schmuck 2013 – EXPO ‘TRANSIT’ – Galerie für Angewandte Kunst München (DE) – 1er Mars-13 Avril 2013

see EXPO ‘TRANSIT’ – The Deutsches Goldschmiedehaus, Hanau (DE) – 14 Juin-12 Aout 2012

Transit – Zeitgenössischer Schmuck aus Israel

Von 1. März bis 13. April 2013 in der Galerie für Angewandte Kunst München. -  Eröffnung: 28. Februar 2013, 18.30-20:30 Uhr

during SCHMUCK : Transit - Zeitgenössischer Schmuck aus Israel    Dauer der Ausstellung: 1. März bis 13. April 2013    Die Ausstellung gibt einen Einblick in den aktuellen Stand des  zeitgenössischen Schmucks in Israel.

Die Ausstellung gibt einen Einblick in den aktuellen Stand des zeitgenössischen Schmucks in Israel. Sie zeigt Qualitäten und besondere Eigenheiten israelischer Schmuckkünstler und die Unterschiede zur mitteleuropäischen Schmuckszene.

Anat Aboucaya Grozovski Brosche, „land(e)scapes“, 2011 Silber, gefundenes Metall, Messing, laminierte Landkarte, Streichhölzer Foto: Etienne Boisrond (during SCHMUCK exhibition "TRANSIT" (Transit – Zeitgenössischer Schmuck aus Israel  Von 1. März bis 13. April 2013 in der Galerie für Angewandte Kunst München. Pacellistraße 6-8 80333 München 089 2901470, Eröffnung: 28. Februar 2013, 18.30-20:30 Uhr) Anat Aboucaya Grozovski Brosche, „land(e)scapes“, 2011 Silber, gefundenes Metall, Messing, laminierte Landkarte, Streichhölzer Foto: Etienne Boisrond

Die Ausstellung „Transit“ gibt einen Einblick in den aktuellen Stand des zeitgenössischen Schmucks in Israel. Nach den Stationen im Schmuckmuseum Pforzheim, im Deutschen Goldschmiedehaus Hanau und in der Stiftung Villa Bengel, Idar-Oberstein, zeigt der Bayerische Kunstgewerbe-Verein die von Jürgen Eickhoff (Galerie Spektrum, München) kuratierte Ausstellung in seiner Galerie für Angewandte Kunst.

Vered Kaminski Halsschmuck, 2010, Alpaka, Bronze Foto: Vered Kaminski (expo TRANSIT) Vered Kaminski Halsschmuck, 2010, Alpaka, Bronze Foto: Vered Kaminski

Was unterscheidet israelische Schmuckkünstler von ihren deutschen Kollegen? Es sind die Lebensumstände, sagt Iris Fishof, jüdische Kunsthistorikerin und Autorin des Katalogs. „Die politische Situation in der Region spiegelt sich in zahlreichen Werken wider. Manche Künstler machen ein klares Statement und äußern lautstarken Protest, während andere mit leiseren Tönen an die Sache herangehen. Der brisante Fragenkomplex Kriege, Terror, Ungerechtigkeit drückt sich auf unterschiedliche Weise aus. Einige Künstler setzen sich mit dem Leid auseinander und zeigen Mitgefühl mit den Opfern. Andere offenbaren Trauma und Angst. Nicht in allen Arbeiten jedoch sind unmittelbare Spuren der politischen Situation ablesbar. Die Wahl von Medium und Verfahren steht bei einigen Arbeiten der Ausstellung im Vordergrund. Die Werkstoffe sind einfach und schlicht. Diese Anspruchslosigkeit des Materials verbindet sich oft mit einer Ästhetik, die der Tradition der Schmuckgestaltung nicht entspricht. Sie bewegt sich zwischen minimalistischer Einfachheit einerseits und Vulgärem und Trashigem am anderen Ende der Skala“.

Den wichtigsten Beweggrund der Künstler fasst Kurator Jürgen Eickhoff zusammen: „Der politische Einfluss in der Aussage des Schmucks ist bedeutend höher als bei uns. Hier sind vor allem zwei Dingen auffällig: Zum einen ist die politische Situation ein deutliches und direktes Thema für viele Künstler, auch im
Schmuckbereich. Diese „Politisierung“ der Thematik im Schmuck ist in Israel deutlich stärker ausgeprägt als hierzulande. Das zweite ist das Phänomen, dass es eine kontinuierliche Entwicklung gibt, die von vielen getragen wird, die oft nur über wenige Jahre beim Schmuck bleiben und dann zum Design oder zur freien Kunst wechseln. Also eine Beständigkeit der Entwicklung, die nicht unbedingt an immer dieselben Künstler gekoppelt ist.“

Welche Sprache spricht zeitgenössischer Schmuck aus Israel?
„Die Werkstoffe, die die Schmuckmacher verwenden, sind verhältnismäßig schlicht“, resümiert Iris Fishof. „Sie reichen von Silber über recyceltes Papier zu Holz. Gold findet sich kaum. Steine sind rar. Außer Silber kommen ein paar Metalle zur Verwendung, desgleichen Glasperlen, textile und synthetische Materialien und Fundstücke. Diese Schlichtheit der Werkstoffe ist in der israelischen Kunst anerkannt und bekannt als „Want of Matter“.
In vielen Stücken der Ausstellung spürt man die Freude am Experimentieren mit neuen Techniken.
Deutlich zu beobachten ist eine Rückkehr zum Handwerklichen. Sogar industrielle Materialien wie Aluminiumnetz werden mit handwerklichen Verfahren fachgerecht verarbeitet. Die Farbgebung ist im Großen und Ganzen eher gedämpft. Einfarbigkeit, vor allem Grau und ein paar Brauntöne, herrschen vor. Die Farben sind möglicherweise eine Antwort auf die Landschaft
Israels, die zeitweise trocken und karg ist. Leuchtende Farben finden sich, wenn überhaupt, vor allem in Arbeiten mit Email, Epoxitharz und Fundstücken. Die Rückkehr zum Ornamentalen, ein globaler Trend, ist auch im zeitgenössischen Schmuck aus Israel zu beobachten. Blumen und Unkräuter, eine Arabeske, Tiere und sogar ein als politisches Abzeichen getragener Panzer – das sind alles Ornamente. Die Schmuckstücke vermitteln eine neue Ästhetik. Sie haben keinen Glamour und sind nicht verführerisch im herkömmlichen Sinne.
Aber einige strahlen eine poetische Schönheit oder Aura aus, während der Reiz von anderen in ihrem rohen und scheinbar unfertigen Aussehen liegt.“

In der Ausstellung werden Arbeiten gezeigt von:

Shirly Bar-Amotz  — Attai Chen  — Maya Dekel  — Anat Aboucaya Grozovski  — Edda Vardimon Gudnason  – Dana Hakim  — Rory HooperVered Kaminski Gregory Larin — Einat Leader  — Tehila Levi Hyndman — Ido Noy  — Michal Oren  — Galya Rosenfeld — Kobi Roth — Michal Bar-On Shaish — Deganit Stern Schocken  — Ella Wolf

"Transit – Zeitgenössischer Schmuck aus Israel" (work by Deganit Stern Schocken -  Neckpiece: Heaven on Earth 2008  Tank run over drinks cans, gems)  http://www.jakob-bengel.de/home/wp-content/uploads/2012/08/1208_Transit.jpg Deganit Stern Schocken -  Neckpiece: Heaven on Earth 2008  Tank run over drinks cans, gems

Michal Bar-On Shaish Brosche, „Wire to Net“, 2011 Silber à jour Email Foto: Leoniod Padrul (EXPO "TRANSIT") Michal Bar-On Shaish Brosche, „Wire to Net“, 2011 Silber à jour Email Foto: Leoniod Padrul

Attai Chen Brosche, 2010 Papier, Farbe, Holzkohle, Leim, Messing, Edelstahl Foto: Mirei Takeuchi (expo "TRANSIT") Attai Chen Brosche, 2010 Papier, Farbe, Holzkohle, Leim, Messing, Edelstahl Foto: Mirei Takeuchi

 

Galerie für Angewandte Kunst – Bayerischer Kunstgewerbe-Verein e.V.
Pacellistraße 6-8,
80333 München,
T. 089 290147-0
www.kunsthandwerk-bkv.de,
Mo bis Sa 10 bis 18 Uhr

13/11/2012

EXPO ‘Bijoux d’Israël’ – galerie ViceVersa, Lausanne (CH) – 17 Nov.-22 Dec. 2012

BIJOUX D’ISRAËL
Les questions d’appartenance, d’identité, de relation à l’autre sont au centre de l’approche du bijou des deux artistes. Les matériaux, métaux, pierres, objets trouvés ou détournés, sont assemblés avec ferveur et conviction. Le symbolique se mêle au poétique. Empreints de douceur, leurs travaux n’hésitent pas à exprimer les révoltes mais également les bonheurs du quotidien.

Deganit Stern Schocken est à la tête du Département Bijou du Shenkar College of Engineering and Design de Ramat-Gan à Tel Aviv.
Vered Kaminski est professeure à la Bezalel Academy of Art and Design de Jérusalem.

EXPO ViceVersa - Bijoux d'Israel

 ‘Bijou à deux voix’
Du 8 au 16 novembre 2012, Deganit Stern Schocken et Vered Kaminski animent un workshop à la Haute école d’art et de design  (HEAD) ─  Genève. Une sélection de travaux d’étudiants réalisés durant ce workshop sera présentée  à  l’Annexe, rue de la Mercerie 9, du 17 novembre au 8 décembre 2012 (ouvert les samedis 24 novembre, 1er et 8 décembre de 13h à 17h)
Vernissage le samedi  17 novembre de 16h à 18h

  EXPO ViceVersa - Bijoux d'Israel

‘Deux voix autour du bijou’
Conférence publique des 2 designers présentant leurs œuvres le jeudi 15 novembre à 19h à la HEAD – Genève, 15 boulevard James-Fazy.
lien de l’exposition : http://www.viceversa.ch/

 

galerie viceversa 
Christian Balmer 
place Saint-François 2, 2ème étage (au-dessus du Café Romand) 
case postale 7698 
1002 Lausanne 
+41 21 / 323 96 34 
info@viceversa.ch 
www.viceversa.ch 
ma - ve 12h30 - 18h30 samedi 10h30 - 16h30

 

 

11/07/2012

EXPO ‘TRANSIT’ – The Deutsches Goldschmiedehaus, Hanau (DE) – 14 Juin-12 Aout 2012

 TRANSIT – Contemporary Jewelry from Israel

  Transit - (catalog)

Artists: Anat Aboucaya Grozovski — Ella Wolf — Attai Chen Shirly Bar-Amotz — Ido Noy — Rory Hooper — Maya Dekel — Michal OrenGregory LarinEdda Vardimon GudnasonDeganit Stern SchockenDana Hakim — Einat Leader — Galya Rosenfeld — Tehila Levi HyndmanKobi Roth — Michal Bar-On Shaish — Vered Kaminski

  Shirly Bar-Amotz  Brooch: Weed (wild plant) 2011  Silver and copper, Synthetic pearls, Epoxy, Epoxy chips  5,1 x 5,3 x 3,8 cmShirly Bar-Amotz  Brooch: Weed (wild plant) 2011  Silver and copper, Synthetic pearls, Epoxy, Epoxy chips 

Deganit Stern Schocken -  Neckpiece: Heaven on Earth 2008  Tank run over drinks cans, gemsDeganit Stern Schocken -  Neckpiece: Heaven on Earth 2008  Tank run over drinks cans, gems

Vered Kaminsky  Earrings: Soap Bubbles 2011  Silver, stainless steelVered Kaminsky  Earrings: Soap Bubbles 2011  Silver, stainless steel

Tehila Levi Hyndman (IL)  Tiara: Barbarian 2011  BrassTehila Levi Hyndman – Tiara: Barbarian 2011  Brass

Dana Hakim  Pin: # 17 2011  Iron net, rubber gloves, paint, tape, reflectors  Photo: Yosef BercovichDana Hakim  Pin: # 17 2011  Iron net, rubber gloves, paint, tape, reflectors  Photo: Yosef Bercovich

 

 

 

The Deutsches Goldschmiedehaus
Altstädter Markt 6
63450 – Hanau
Germany
Telephone: +49 (0) 6181 2565-56
Fax: +49 (0) 6181 2565-54
website: www.gfg-hanau.de
website: www.hanau.de/kultur/museen
mail: gfg-hanau@t-online.de

 

BOOK :

Transit - (catalo)

Transit
Contemporary Jewellery from Israel -  Munich: Galerie Spektrum, 2012 – 176 pages

The exhibition gives insight into the actual state of contemporary jewellery in Israel. It shows the qualities and particular characteristics of Israeli jewellery artists as well as the differences with respect to the jewellery scene in Central Europe.

10/07/2012

EXPO ‘Vered Kaminski & Attai Chen’ – Gallery RA, Amsterdam (NL) – 14 Juill.-25 Aout 2012

Galerie RA – Vered Kaminski  & Attai Chen

Galerie RA - Vered Kaminski  & Attai Chen
Attai Chen, brooch, paper, 2011
Attai Chen, brooch, paper, 2011

 

 

Galerie RA
Nes 120
1012 KE Amsterdam
The Netherlands
+31 20 6265100
mail@galerie-ra.nl

Open Tue-Sa 12-18 hrs

07/06/2012

EXPO ‘I am an Other’ – Eretz Israel Museum, Tel Aviv (IL) – 10 Juin-20 Nov. 2012

« I am an Other »

The sixth exhibit of Israeli jewelry deals with the perception of « the other self, » or the alter ego. Fifty-three artists participating in the exhibit set out on an inner journey, the process resulting in diverse expressions: virtuosic jewelry-makers who are usually meticulous in their work chose to free themselves of the constraints and make room for expression ; some used organic materials; some turned to figurative creation, thus giving the human form an expression of « the other self, » while other artists chose the abstract to convey biographical moments. Some preferred the multitude so as not to focus the idea of « the other self » on a single item, while others preferred simplification and catharsis. It appears that the majority of Israeli jewelry-makers do not wear the jewelry they create, and some wear no jewelry at all. For this exhibit they created jewelry for themselves.

Israeli Jewelry - Shenkar

« The selection of an abstract concept for this exhibition – Alter Ego (the Self as Other) — generated an extensive and riveting dialogue with participating artists. The process that resulted engendered layered and varied works that reflect the multi-faceted nature of this concept.  The underlying premise the artists were invited to consider was the notion that the ornamental artifact — an intimate object placed directly on the body — can represent parts of the Self, including its inverse or hidden elements.  The ornament also draws the gaze of others; the visual cues it offers subtly influence other forms of communication.
The roots of the term alter ego come from ancient Greek philosophy.  When Zeno of Cittium, founder of the Stoic school of Greek Philosophy, was asked, “what is a friend?” he responded: “allos ego,” that is, alter ego.  In a similar vein, Aristotle suggested that a friend should be treated like a second self.  Over time, the word ego came to mean “I” in Latin.  In the modern era, Sigmund Freud extended the word’s meaning when he defined it as a central element of the psyche.  The alter ego has been seen by psychology mainly as the inversion of the way the Self normally presents itself publicly.  But the notion remains vague and elusive.
The alter ego has many cultural expressions: in pop and rock music, where artists embody fictional figures through which they can present new and experimental musical content; in the world of Comics, where an everyday person turns into a superhero; in literature that deals with two sets of personalities within a single person, and more.  Philosophers discussed the alter ego in the context of reciprocal relations, and as part of the effort to understand the Self.  As it turns out, scientists have found that a “mirror neuron network” in the brain allows us to experience the Other’s gestures as though they were our own, so that observing others is an inseparable element of self-understanding.
After they were introduced to the varied cultural manifestations of the alter ego, the jewelry makers were invited to design a jewel that would reflect their own alter ego.  Some artists chose to shed the rigid discipline that characterizes their virtuoso work, and allowed chance to influence the artifact, suggesting an alter ego that is out of control; others chose a figurative image of a face or person meant to convey a miniaturized Self, or created prostheses and additions to the face, embodying aspects of the self that go unexpressed in daily life; several chose animals to convey the complex relation with the Other – an ally or a distant and threatening figure.  Others chose images suggesting motion, such as boats representing sailing from the exterior inwardly and vice versa.  Some artists worked with abstract forms generated from a clear, personal context, forms that permitted a different self to momentarily show through; others worked with round shapes that express the Yin Yang principle and with it the notion that we must harmonize the contradictory elements of the self.  Finally, several artists related to the written word or a writing implement as a way to represent either the Self or the alter ego.
It seems that the exhibition highlights the fact that jewel-craft – a realm of intricate detail – spans a great deal of conceptual space.  Jewelers contract entire worlds into physical artifacts measured in centimeters, but the variety of responses engendered in the vast arena surrounding a single idea is near infinite. » Nirith Nelson,  Curator


The participating artists are:  Merav Oster-RothMichal OrenBianca Eshel GershuniEla BauerVered Babai — Jakob Bloch — Shirly Bar-Amotz — Naama Bergman — Tal Gur — Lena Dubinsky — Nirit DekelEdda Vardimon Gudnason — Noga Hadad — Dana HakimAttai ChenDoron TaubenfeldMicha Yehieli – Shachar Cohen — Tehila Levi Hyndman — Hadas Levin — Gregory Larin — Leonie Philpot — Einat Primo — Gad Charny — Yaacov Kaufman — Ilan Korren — Vered KaminskiEsther Knobel — Doron Rabina — Reddish (Naama Steinbock & Idan Friedman) — Galya Rosenfeld — Kobi Roth — Ifia Rousak — Sivan ShoshanDeganit Stern Schocken

Merav OsterGraduated 2010Graduate WorkMerav Oster-Roth

Esther Knobel, Medals (EXPO Tel-Aviv )Esther Knobel,  Medals

Dana Hakim, My Four Guardian Angles (from the Blue Series) (EXPO Tel-Aviv)Dana Hakim, My Four Guardian Angles (from the Blue Series)

Vered Kaminski, untitled (EXPO Tel-Aviv)Vered Kaminski, untitled

Merav Oster Rot,  20% shipwreck (EXPO Tel-Aviv)Merav Oster Rot,  20% shipwreck

Tehila Levi Hindman - Subala (EXPO Tel-Aviv)Tehila Levi Hindman – Subala
Shirly Bar-Amotz, Wheat (EXPO Tel-Aviv)Shirly Bar-Amotz, Wheat

Bianca Eshel-Gershuni | ביאנקה אשל-גרשוני  Bianca Eshel-Gershuni – Earring, ca. 1980 – Shell, aluminum foil, feathers, metal, glass beads
Deganit Stern Schocken | דגנית שטרן שוקןDeganit Stern Schocken – Body piece, 1993 – Nickel silver, stainless steel, silver, paper, shell

  Gregory Larin | PhantomGregory Larin – Phantom

Attai chenAttai Chen

Google Erath Brooch by Kobi Roth    "Kobi Roth creates small landscapes, in a series of loose stains and figurative images. The foundation of his works allows an equal role in the manipulation of solder and raw materials used in traditional jewelry: gold, silver, precious stones, enamel, etc."Kobi RothGoogle Earth Brooch 

EINATPRIMOEinat Primo chains

wood_ring by Vered Babai - Jewellery from Tel AvivVered Babai  – wood ring

Angel Pendant by Edda Vardimon-Gudnason   (IL)  -   "Edda Vardimon-Gudnason works reflect the quest for equilibrium between contradictions: The incidental vs. the intentional; the emotional vs. the rational; enigma and ambivalence vs. a statement. Personal symbols, brought forth through a reductive process toward an abstraction that resemble the inspirational sources of nature."Edda Vardimon-Gudnason  – Angel Pendant

EXPO 'I am an Other' - Eretz Israel Museum, Tel Aviv (IL) - 10 Juin-20 Nov. 2012 dans Attai CHEN (IL)Michal Orenon the contrary (from the series “thinking about places”) : 2009 / oxidized silver

dekel_large2 dans Bianca ESHEL GERSHUNI (IL)

Nirit Dekel

Sivan Shoshan (IL) (Bezalel school)Sivan Shoshan

Micha Yehieli (IL)  http://www.michayehieli.comMicha Yehieli

Doron Taubenfeld (IL) - recycling collectionDoron Taubenfeld  – recycling collection ring

 

 

2 Haim Levanon St., Ramat Aviv, Tel Aviv 69975
mirit@eretzmuseum.org.il

 
BOOK
book_womanstales dans BOOKS / BIBLIO
Women’s Tales FOUR LEADING ISRAELI JEWELERS – The first comprehensive study of Israeli contemporary jewelry by focusing on careers of four of its leading women jewelers: Bianca Eshel-Gershuni, Vered Kaminski, Esther Knobel, and Deganit Stern Schocken. Text: Davira Taragin, AlexWard Helen W. Drutt English 128 pages, 80 color plates 2006, English

08/04/2012

EXPO ‘Transit’ – Schmuckmuseum Pforzheim (DE) – 15 mars-3 Juin 2012

TRANSIT – zeitgenössischer Schmuck aus Israel 
15. März bis 3. Juni 2012
Schmuckmuseum Pforzheim

EXPO 'Transit' - Schmuckmuseum Pforzheim (DE) - 15 mars-3 Juin 2012 dans Allemagne (DE) 120316_NL_transit01

Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Besonderheiten im israelischen Schmuckschaffen und die Unterschiedlichkeit zur mitteleuropäischen Schmuckszene. Es ist das erste Mal, dass eine solche Überblicksschau in Deutschland gezeigt wird. Dabei fällt auf, dass die politische Situation auch im Schmuckbereich ein vorrangiges Thema für viele Künstler ist. « Diese ‘Politisierung’ der Kunst ist in Israel deutlich stärker ausgeprägt als hierzulande », erläutert Kurator Jürgen Eickhoff. Bereits seit den frühen 1970er Jahren ist eine kontinuierliche Entwicklung zu beobachten, bei der jedoch die Protagonisten häufig wechseln: Es gibt kaum israelische Künstlerpersönlichkeiten im Schmuck, die über Jahrzehnte ihrem Ausdrucksmittel treu bleiben. Viele beschäftigen sich nur wenige Jahre mit Schmuck und wechseln dann in andere Disziplinen des künstlerischen Schaffens.

Die längjährige Tradition des zeitgenössischen Schmucks dokumentieren die drei Künstlerinnen der Lehrergeneration Bianca Eshel Gershuni, Vered Kaminski und Deganit Stern-Schocken. Ihr Schaffen ist weiterhin aktuell und hat einen wesentlichen Einfluss auf die junge Generation. Deren Auffassung von Schmuck und die Vielfalt der Positionen werden durch Arbeiten von 15 Absolventen deutlich. Insgesamt sind rund 200 Objekte von 18 Teilnehmern zu sehen. Kuratiert wird die Schau von Jürgen Eickhoff, der seit 1981 die Galerie Spektrum in München führt.

 

Schmuckkünstler
Contemporary jewelry from Israel – 18 artists from the young generation :
Shirly Bar-Amotz — Attai Chen — Maya Dekel — Anat Aboucaya Grozovski — Edda Vardimon Gudnason — Dana HakimRory HooperVered KaminskiGregory Larin — Einat Leader — Tehila Levi — Ido Noy — Michal Oren — Galya Rosenfeld — Kobi Roth — Michal Bar-On Shaish — Deganit Stern Schocken — Ella Wolf

Brosche_RoryHooper_2011_FotoRoryHooper_kl dans Attai CHEN (IL)Rory Hooper – Brosche « Antenna #2″ Eisen, Silber  2011 Foto Rory Hooper

120316_NL_transit02 dans Dana HAKIM (IL)Attai Chen – Brosche, Papier, Farbe, Holzkohle, Leim, Messing, Edelstahl,  2010, Foto Mirei Takeuchi

Halsschmuck Kunststoff, Silber Deganit Stern Schocken 2010 Deganit Stern Schocken – Halsschmuck « Figure of Speech: The Head » Edelstahl, Polystyren, Silber, Gold, Zirkone 2010 Foto Ilit Azoulay

Sechs Broschen Silber, Stahl Vered Kaminski 2010Vered Kaminski – Sechs Broschen Silber, Stahl 2010

Halsschmuck_EddaGudnason_2011_FotoKobiRoth_kl dans Deganit STERN SCHOCKEN (IL)Edda Vardimon-Gudnason – Halsschmuck « Orange Stranger » Silber, Email, Kupfer  2011 Foto Kobi Roth

Anat Aboucaya Grozovski brooch 'Land(e)scapes' 2011 (EXPO Israel)Anat Aboucaya Grozovski brooch ‘Land(e)scapes’ 2011

Edda Vardimon-Gudnason - Stem+vase brooches 2009 - oxidized copper, 14k gold (EXPO Israel )Edda Vardimon-Gudnason – Stem+vase brooches 2009 – oxidized copper, 14k gold

Dana Hakim pendent 'my four guardian angels' 2011 (EXPO Israel)

Dana Hakim pendent ‘my four guardian angels’ 2011

Schmuckmuseum Pforzheim
Schmuckmuseum Pforzheim
Jahnstraße 42,
D-75173 Pforzheim

 

 

CATALOG :

umschlag%20transitk dans Exposition/Exhibition

deutsch-englischer Katalog mit dem Titel « TRANSIT – zeitgenössischer Schmuck aus Israel/Contemporary Jewellery from Israel », der 176 Seiten mit 136 Abbildungen und einen Beitrag von Iris Fishof umfasst und für 18 € im Museumsshop erhältlich ist.

03/04/2012

SCHMUCK 2012 ‘Corpus’ – Galerie Spektrum, Munich (DE) – 16 mars-28 avril 2012

Ruudt Peters – Corpus

Image de prévisualisation YouTube

 SCHMUCK 2012 'Corpus' - Galerie Spektrum, Munich (DE) - 16 mars-28 avril 2012 dans Allemagne (DE) peters-lumbusRuudt PetersCorpus « Limbus »

« Between body and spirit.
Flat, amorphous shapes in subdued shades of dark-grey. Ruudt Peters’ new jewellery appears to be austere and abstract until the eye is drawn to the occasional sharp edges, or intentionally modelled surfaces. Peters is always on a quest for spirituality in his work as his earlier work has demonstrated. One line of approach he did not consider in the past was Christianity. Was it too predictable a choice, or was it too close for comfort in the artist’s view?
From the abundance of motifs Peters chose what lies at the heart of Christianity: Jesus as the saviour of mankind. For a thousand years artists have searched for an apt representation of the crucifixion: from the simplicity of Romanesque depictions to an increasingly explicit image of a virtually naked man. The body of the Christ figure becomes increasingly pronounced: muscles starting to develop, the abdomen curving, the loincloth losing its innocence. The religious symbol takes on increasingly complex meanings.
It was a challenge for Ruudt Peters to add his own interpretation to this iconography. In a study in which the crucifix was initially sawn into bits and pieces and then joined together again instinctively, the artist was not only guided by religious connotations. Other aspects present themselves: the meeting of bodies, expressiveness of touch, intimacy. In the final product Peters stresses abstract, veiled shapes on the front and keeps the recognizable parts for the sides and back.
Western society is becoming increasingly secularized, and Ruudt Peters CORPUS jewellery hits the spectator like a bolt out of the blue. At its first presentation at the COLLECT art fair the reactions were unusually outspoken. Curiosity, amazement and appreciation competed for first place, often combined with wariness about the wearability of the pieces. For should you judge this work on the basis of the artistic stament made by the maker, or as a personal testimony? Is it about body or spirit? In his work the artist extends a hand to the spectators, ultimately it is their responsibility to provide an interpretation and decide on the value of a work of art. «   Ward Schrijver  (© Galerie Rob Koudijs)

 

und

 

30 Jahre Galerie Spektrum
Doris BetzHelen BrittonAttai ChenAnton CepkaSaskia DeteringGeorg DoblerIris EichenbergJürgen EickhoffKyoko FukuchiThomas GentilleHerman HermsenMari IshikawaRian de JongVered KaminskiEsther KnobelWinfried KrügerFlorence LehmannStefano MarchettiSuska MackertMia MaljojokiNanna MellandTed NotenRuudt PetersKaren PontoppidanMarianne SchliwinskiPeter SkubicGraziano VisintinArek Wolski

  30-arek Kyoko FUKUCHI (JP) dans Anton CEPKA (SK)AREK WOLSKI Brosche 2011

30-deganit dans Arek WOLSKI (PL)DEGANIT STERN SCHOCKEN2 Anhänger 2003

 30-doris dans Attai CHEN (IL)

DORIS BETZHalsschmuck 2011 – Foto: Bernhard Roth

 30-florence dans Deganit STERN SCHOCKEN (IL)FLORENCE LEHMANN« Domino Spektrum » – Halsschmuck 2009

 30-juergen dans Doris BETZ (DE)JUERGEN EICKHOFF - Brosche 2010

30-kyoko dans Esther KNOBEL (PL)KYOKO FUKUCHIBrosche 2011

30-mari dans Exposition/ExhibitionMARI ISHIKAWA« Parallel Worlds » Halsschmuck 2011

 30-mia dans Florence LEHMANN (FR)MIA MALJOJOKI« Explosive Frozen Fireworks #21″ – Halsschmuck 2011 - Foto: Mirei Takeuchi

30-rian dans Gal. Spektrum (DE)RIAN DE JONG -Brosche 2011

30-stefano dans Georg DOBLER (DE)STEFANO MARCHETTIBrosche 2011

30-ted dans Graziano VISINTIN (IT)TED NOTEN  « Hanzi Perfume » Armband 2011-

30-vered dans Helen BRITTON (AU)VERED KAMINSKI Halsschmuck 2011

30-karen dans Herman HERMSEN (NL)KAREN PONTOPPIDAN  « Canvas #54″ Brosche 2011

Galerie Spektrum
Theresienstr.46,
80333 München.
Tel. 089-284590

21/11/2011

EXPO ‘Le ROUGE’ – Galerie Hebert, Paris (FR) – 24 Nov. 2011- 8 Janv. 2012

« Le Rouge, France-Israel«   – November 24 – January 8. 2012 / Galerie Hebert, Paris

http://nellyzagury.com/files/gimgs/23_carton-artistes-1.jpg

http://nellyzagury.com/files/gimgs/23_carton-artistes-2.jpg

France : Claude Acker – Brune Boyer-PellerejFlorence CroisierSophie HanagarthJoanne GrimonprezFlorence Lehmann – Astrid Meyer – Eliane Michel - Laurence OppermannPhilip SajetAgathe Saint-Girons -  Cathy Specht – Nelly Zagury

Israël Vered Babaï – Michal Bar-On – Ohada Hay Gordon – Rory Hooper – Vered Kaminsky – Lia Kirel – Grégory Larin – Einat Leader – Tehila Levi – Hadas Levin – Sigal Meshorer – Koby Roth – Dana SeachugaDeganit Stern-Schocken

 

 

Galerie Hebert

18, rue du Pont Louis Philippe – 75004 Paris 4ème
tel 0142779766
galeriehebert.blogspot.com

 

02/01/2011

EXPO ‘Bijoux d’Israël’ – Galerie Hebert, Paris (FR) – 18 Nov. 2010-15 Janv. 2011

 ’Bijoux d’Israël’ du 18 novembre 2010 au 15 janvier 2011

 

EXPO 'Bijoux d'Israël' - Galerie Hebert, Paris (FR) - 18 Nov. 2010-15 Janv. 2011 dans Attai CHEN (IL) Gregory-Larin_rings-Gory-story
Gregory Larin, rings “Gory story”. Silver, plastic.

_Gregory-Larin_Gory-story_Silver_plastic dans Deganit STERN SCHOCKEN (IL)

Gregory Larin, chain “Gory story”. Silver, plastic

 

Galerie HEBERT
18 Rue Pont Louis Philippe
75004 Paris
01 42 77 97 66
galeriehebert.blogspot.com

Métro : Pont Marie

 

19/03/2010

EXPO ‘Bijoux d’Israel », Espace SOLIDOR, Cagnes-sur-mer (FR) – 5 juin-10 octobre 2010

L’exposition de Cagnes sur Mer “Bijoux d’Israël” présentera les bijoux de Vered Kaminski (qui enseigne à l’Université des Arts de Bezalel à Jérusalem), de Déganit Stern-Schocken (qui enseigne au Collège de Shenka  Engineering and Design de Tel Aviv), d’Attai Chen et de Grégory Larin

EXPO 'Bijoux d'Israel

Le vernissage aura lieu le 4 juin à 18h,  et l’exposition sera ouverte au public du 5 juin jusqu’au dimanche 10 octobre.

« Cette rétrospective itinérante a été présentée aux Etats-Unis (Wisconsin, Washington, Houston, New Jersey ) passe par l’Europe pour aboutir à Jérusalem (The Israel Museum). C’est la première fois que des artistes israëliens sont présentés à l’Espace Solidor. Il s’agit entre autres de Vered Kaminski et Deganit Stern Schocken, professeurs de bijouterie depuis plus de 20 ans (respectivement aux Beaux-Arts de Jérusalem et de Tel Aviv) et responsables des départements bijouterie-design. Tous les jeunes artistes prometteurs d’Israël sortent des cours de ces deux grandes artistes.
Ces créatrices, figures de proue du bijou dans leur pays, traduisent leurs vécus et expériences à travers des œuvres belles et puissantes. Grâce à elles, Israël s’est forgé une identité propre dans le mouvement du bijou contemporain, bien différente de celles de l’Europe et de l’Amérique. Bien qu’elles aient participé à des actions artistiques en Europe, leur travail est autobiographique et révèle qu’elles sont avant tout des femmes vivant en Israël, et que leur culture les a fortement influencées. »

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Vered Kaminski -cuff, red gold  neckpiece, aluminium, cord tassel -(inspiré des ‘komboloi’ ?) Pendant-object- ‘soap bubbles’ nickel, silver 
« Vered Kaminski, is a formalist with a taste for abstract design and a love for the rocks and stones at your feet on a dusty road. Kaminski is also a master of negative space who can create silver necklaces that suggest elaborate paper chains or origami. » (Ornament Magazine)
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Deganit Stern Schocken – bracelet maille –   pendentif  –   collier

un SUPERBE travail du métal !

26312_380155653466_601598466_3705915_3939997_n dans Deganit STERN SCHOCKEN (IL)26312_380155658466_601598466_3705916_6698341_n dans Espace SOLIDOR Cagnes-sur-mer
Gregory Larin -  ‘A Gory Story’ – bagues – bracelet (photos Alexander Kucherenko)

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Attaï ChenBroche ‘Figure on wood’ – Argent, émail, bois, acier inox, nitrate de cuivre,oxyde -2009

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Attaï ChenBroches « Forgotten things »

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Vered Kaminski - bracelet argent

 

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Deganit Stern-Schocken – Collier

 

 

 

Espace SOLIDOR
Place du Château, Haut-de-Cagnes
06800 – Cagnes-sur-Mer
France
Telephone: +33 4 93 73 14 42
Fax: +33 4 93 22 19 09
M. Roland Constant
mail: r.constant@cagnes.fr

chaque exposition qui a lieu à l’Espace Solidor est mise en ligne sur le site de la ville :
www.cagnes-sur-mer.fr/  onglet “culture”.

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